Meditation mit Videos
wie Du zuhause meditieren lernst

Dieser Artikel klärt wichtige Fragen rund um das Thema Meditation und gibt Dir Vorschläge, wie Du Meditation mit Videos lernen kannst.

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Was Dir Meditation bringt

Es gibt viele gute Gründe, mit einer regelmäßigen Meditationspraxis zu beginnen. Die Zahl der Studien, die zeigen, dass Achtsamkeit und Meditation sich auf unser Wohlbefinden und die Gesundheit positiv auswirken, ist kaum noch zu überblicken. Achtsamkeit ist dabei, sich zum Trendbegriff zu entwickeln. Aber was bringt mir Meditation? Worum geht es dabei? Welche Formen von Meditation gibt es? Und wie kann ich anfangen? Dieser Artikel und unsere Meditations-Videos geben Dir Antwort auf diese Fragen.
Meditations-Videos

Warum tut mir Meditation gut?

Im Trubel unseres hektischen Alltags übernimmt gerne unser Autopilot das Kommando. Doch das führt auch dazu, dass wir viele kostbare Momente, kleine Perlen des Glücks, die in jedem Tag verborgen liegen, übersehen. Achtsamkeit hilft uns dabei, öfter vom Tun- in den Seins-Modus zu wechseln und im Hier und Jetzt präsent zu sein. Es ist nur natürlich und auch nützlich, dass unser Geist gerne in die Vergangenheit und Zukunft abschweift. So können wir aus Fehlern lernen und Visionen entwickeln. Aber manchmal führt das auch zu übermäßigem Grübeln, Ängsten, Stress und Sorgen und dann tut es uns gut, wenn wir gelernt haben, unsere Aufmerksamkeit ins Jetzt zu lenken.

Die Freiheit zwischen Reiz und Reaktion

Zudem vergrößert sich durch regelmäßige Meditation und Achtsamkeitspraxis unsere Fähigkeit, auf Reize (z.B. den vorwurfsvollen Blick eines Kollegen) nicht sofort reagieren zu müssen (z.B. defensiv/aggressiv zu reagieren), sondern wahrzunehmen, welche Gefühle dies in uns auslöst und zu reflektieren, wie wir damit konstruktiv umgehen können. Wir entwickeln mehr Mitgefühl für andere und auch uns selbst – das belegen Studien.

Kann jeder meditieren?

Viele geben nach einigen Versuchen zu meditieren wieder auf, weil sie denken: „Meditieren? Das kann ich nicht!“ Die Gedanken kommen einfach nicht zur Ruhe. Aber es ist ein Irrtum, dass Meditation bedeutet, dass es ganz still im Geist werden muss. Die Praxis besteht darin, unsere Aufmerksamkeit immer wieder zum gegenwärtigen Moment oder den Anker unserer Meditation (z.B. den Atem) zurückzuführen – freundlich, aber beharrlich. Jeder kann also meditieren! Es gibt keine „schlechte“ Meditation. An manchen Tagen ist es eben „lauter“ in unserem Kopf, an anderen Tagen fällt es uns leichter, uns zu fokussieren.

Meditation für Anfänger – Schritt für Schritt

Besonders leicht gelingt es, eine regelmäßige und passende Meditationspraxis zu entwickeln, wenn man dabei von einem kompetenten Lehrer begleitet wird. Daher findest Du auf YogaMeHome zahlreiche Meditations-Videos von erfahrenen LehrerInnen wie dem ehemaligen Mönch Florian Palzinsky oder Achtsamkeits-Trainer und Coach Karl Semelka. Wenn Du als Anfänger Deine Meditation Schritt für Schritt aufbauen möchtest, dann könnte unser Online-Video-Kurs „Achtsamkeit im Alltag leben“ etwas für Dich sein.

Tipps für die Meditation

Hier noch ein paar Tipps, die es Dir leichter machen, regelmäßig zu meditieren und Achtsamkeit in Deinen Alltag zu bringen:

  • Wähle einen festen Ort & eine bestimmte Zeit:
    Wenn Du eine Gewohnheit neu in deinen Alltag integrieren willst, dann wird Dir das leichter gelingen, wenn Du etwas regelmäßig zur gleichen Zeit machst. Viele meditieren gleich morgens nach dem Aufstehen, andere in der Mittagspause, nach Feierabend zum „Runterfahren“ oder vor dem Zubettgehen. Wähle eine Zeit und versuche dann eine Weile dranzubleiben. Der richtige Ort sollte gemütlich und ruhig sein. Wenn Du ihn auch noch nett dekorierst, mit Blumen oder Kerzen, dann freust Du Dich umso mehr, wenn Du täglich dahin zurückkehren kannst.
  • Suche eine Sitzposition, die zu Dir passt:
    Du kannst im Stehen, Liegen oder Sitzen meditieren. Üblich ist vor allem die Meditation in einer sitzenden Position. Dafür musst Du aber ganz bestimmt nicht den Lotussitz beherrschen. Wichtig ist, dass Du eine würdevolle Aufrichtung in Deine Wirbelsäule bringen und eine Weile schmerzfrei sitzen kannst. Am besten probierst Du mehrere Dinge aus. Wenn Du Dich für die Variante mit einem Meditations.Kissen entscheidest kann Dir unser Tutorial Meditations-Sitz für Anfänger wichtige Impulse geben.
  • Sei geduldig, beharrlich & freundlich zu Dir:
    Es ist die Natur unseres „Affengeistes“, immer wieder abzuschweifen und sich in Gedanken zu verlieren. Manchmal dürfen wir ein wenig Geistesruhe kosten – und am nächsten Tag müssen wir unsere Aufmerksamkeit hunderte Mal zurück zu unserem Anker holen. Das ist ganz normal. Sei also bitte geduldig und liebevoll mit Dir.

Die Meditations-Videos, die Du bei YogaMeHome findest, können Dich dabei unterstützen.

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