8 Gründe für deine Online-Yogapraxis
von Marina (Redaktion) in Praxis

Online-Yoga Zuhause wird dein Leben bereichern! Noch nicht überzeugt? In diesem Artikel zeigen wir dir acht gute Gründe, die dafür sprechen. Achtung, der Text beinhaltet ein ganz kleines bisschen Eigenwerbung ;-)

„Ist das Licht des Yoga einmal angezündet, verlischt es nie mehr. Je intensiver Sie üben, desto heller wird die Flamme leuchten.“ B.K.S. Iyengar

1. Yoga – wann und wie lange du möchtest

Du findest, dass Yoga-Kurse in Yogastudios häufig zu unpassenden Zeiten stattfinden? Sag adé zu festgelegten Uhrzeiten und übe Yoga dann, wenn es am besten in deinen Alltag passt. Gleich morgens eine halbe Stunde nach dem Aufstehen, in der Mittagspause oder abends nach einem langen Tag. Dein Yoga, deine Zeit. Heute mal nur 20 Minuten, dafür an verregneten Sonntagen volle 90 Minuten wie im Studio.

2. Yoga – wo du möchtest

Mit Online-Yoga-Videos ist es egal, ob du Zuhause, im Urlaub oder auf der Dienstreise bist: Du brauchst nur deine Login-Daten und hast deine Yogalehrer und über 600 Yoga-Videos immer dabei.

3. Yoga – wie du möchtest

Yoga soll zu dir passen und nicht umgekehrt! Egal ob Hatha Yoga, Vinyasa, Kundalini oder Yin Yoga, egal ob Yoga für den Rücken, für besseren Schlaf oder gegen Nackenverspannungen: Der vielleicht größte Vorteil von Online-Yoga ist wohl, dass du Yoga so praktizieren kannst, wie du es heute brauchst. Du wählst dein Thema, ohne dass du dir selbst Flows überlegen musst. Das ist fast wie früher im alten Indien, als das Yoga-Wissen noch von einem Lehrer an einen Schüler – individuell auf seine Situation abgestimmt – weitergegeben wurde. Nur, dass du im Online-Studio zusätzlich wählen kannst, ob du Musik im Hintergrund möchtest oder nicht.

4. Tschüss Leistungsdruck!

Beim Yoga gibt es keinen Leistungsdruck. Aber mal im Ernst: Wie häufig huscht der Blick nicht doch zur Yogini auf der Nachbarmatte, die mit Leichtigkeit durch die anstrengenden Asanas fließt. Da meldet sich das Ego schnell wieder zu Wort. Zuhause bist du einfach nur für dich: Wandle Yoga-Positionen um – die meisten Lehrer in unseren Online-Yoga-Videos nennen dir Alternativen. Baue Mantras ein – es ist egal, ob du singen kannst oder nicht. Mach Pausen in Balasana, der Child’s Pose, wenn es dir zu anstrengend wird – das Video kannst du einfach pausieren. Und für’s Simha Mudra musst du dich jetzt auch nicht mehr schämen. ;-)

5. Übe mit top ausgebildeten Yogalehrer*innen!

Yogavideos im Internet gibt es wie Sand am Meer. Achte hier unbedingt auf die Qualität der Yogalehrer*innen. Sie sollten langjährige Erfahrung mitbringen und umfangreiche Ausbildungen abgeschlossen haben – letzteres ist leider keineswegs selbstverständlich. Falls du Anfänger*in bist, empfehlen wir dir unser Programm „Yoga für Anfänger“ mit Nancy Krüger. Nancy bildet selbst Yogalehrer*innen aus, unterrichtet bereits seit über 10 Jahren, hat Yoga-Philosophie studiert und unzählige Zusatzausbildungen abgeschlossen. Außerdem hat sie Humor, was dir helfen wird, wenn du in Bakasana, der Krähe, mal wieder das Gleichgewicht verlierst.

6. Dein Yoga an deinem Lieblingsplatz

Das gilt natürlich nicht nur für Online-Yoga, sondern ganz allgemein für Yoga Zuhause. Wenn du Zuhause immer am selben Ort übst, entwickelt dieser Platz eine ganz besondere Qualität. Das ist nicht zu vergleichen mit der dritten Reihe hinten rechts im Yogastudio. Deinen Yoga-Platz Zuhause kannst du so gestalten, wie du ihn möchtest: Mit Blumen, Kerzen, esoterischem Klimbim wie Räucherstäbchen und Malas oder eben ganz clean. So wird er zu deinem persönlichen, ganz intimen Yoga-Ort, an den du regelmäßig zurückkehrst. An diesem geschützten Ort wendest du deinen Blick nach innen – hin zu dir selbst.

7. Regelmäßiges Yoga wirkt!

2018 führte die GfK eine repräsentative BDY-Studie zu “Yoga in Deutschland” durch. 86 % der 2.000 befragten Männer und Frauen gaben an, dass sie aufgrund ihrer Yoga-Praxis eine Veränderung bei sich wahrnahmen: 49 % der Übenden waren entspannter und 46 % fühlten sich körperlich fitter. Die meisten praktizieren Yoga einmal pro Woche – jetzt stell dir mal vor, welche positiven Veränderungen du erlebst, wenn du mehrmals pro Woche Yoga machst! Übrigens üben 54 % der Befragten Yoga Zuhause. Mit Online-Yogakursen hast du zusätzlich top ausgebildete Yogalehrer immer mit dabei!

8. Yogastudios sind teuer – Online-Yogakurse nicht

Für eine 10er-Karte gibst du in Yogastudios locker 150 Euro aus. Entscheidest du dich bei YogaMeHome für eine Jahresmitgliedschaft, zahlst du für das komplette Jahr nur 120 Euro. Auf den Monat heruntergerechnet sind das 10 Euro und pro Tag nur 33 Cent! Was bekommst du sonst für 33 Cent? Mit Online-Yoga hast du endlos viele Inspirationen für deinen Alltag und kündigen kannst du  sowieso jederzeit.

„Man kann den Wert von Yoga nicht beschreiben, man muss ihn erfahren.“ B.K.S. Iyengar

Mein Tipp? Einfach machen! Auch wenn sich der innere Schweinehund sträubt. Beginne am Anfang mit kurzen Yoga-Einheiten und du wirst schnell merken, wie dich Yoga Zuhause in seinen Bann zieht.

Jetzt brauchst du nur noch eins: Motivation! In Michaels Artikel „9 Ideen, wie du dich motivieren kannst, auf die Matte zu gehen“ findest du tolle Inspirationen von YogalehrerInnen.

Online-Yogakurse als ideale Ergänzung zu deinen Besuchen im Yogastudio

Für mich persönlich sind Online-Yoga-Kurse schon immer eine optimale Ergänzung zu meinen Gängen ins Yogastudio gewesen. Klar könnte ich Yoga auch einfach für mich und ohne Videos praktizieren. Aber bei der sehr hohen Auswahl an verschiedenen Yogalehrern und Yogastilen fühlt es sich so an, dass ich unendlich viele Yogastudios besuchen kann. Nur, dass es bei mir Zuhause stattfindet und ich vergleichsweise kaum etwas dafür bezahle. Du willst nicht alleine praktizieren? Dann lade dir Freunde ein und mache dein Wohnzimmer zum Yogastudio.

Wenn ich dich bis jetzt noch nicht von den vielen Vorteilen einer Online-Yoga-Praxis überzeugen konnte, dann hilft wohl nur noch eines: Selbst ausprobieren, denn beim Yoga geht es darum, eigene Erfahrungen zu sammeln. 

Viel Spaß auf deiner Matte, egal wann, wo und wie du Yoga am liebsten hast! 

Shanti OM & Namasté!

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Marina (Redaktion)

Marina ist die gute Fee des YogaMeHome-Blogs, leidenschaftliche Yogalehrerin und liebt Mangos.

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