Dankbarkeit und EFT: Wie kann dir Dankbarkeit im Leben helfen?
von Elena Patzer (Redaktion) in Inspiration

Welche Wirkung hat Dankbarkeit? Wie kannst Du lernen, Dankbarkeit zu empfinden? Wann hält uns Dankbarkeit eher zurück? Und natürlich: Wie kannst Du EFT für mehr Dankbarkeit nutzen? Darüber spreche ich mit EFT-Coachin Britta Treitinger.

Britta Treitinger kennst Du vielleicht schon aus unserem Artikel „EFT-Klopftechnik: So kannst Du Angst und Sorgen wegklopfen“. Wenn die EFT* KLOPFAKUPRESSUR (Emotional Freedom Technique, im Weiteren kurz EFT genannt) neu für Dich ist, schau gern noch mal rein. Dort findest Du viele Infos darüber, was EFT ist und wie es wirkt.

Dieses Mal spreche ich mit ihr über Dankbarkeit. Denn Dankbarkeit ist heute in aller Munde und wird oft als Lösung aller Probleme dargestellt. Wie Dankbarkeit Dich tatsächlich unterstützen kann und wie Du Dich für Dankbarkeit öffnen kannst, erfährst Du in diesem Interview.

Wirkung von Dankbarkeit

Britta, in welchen Situationen kann Dankbarkeit helfen?

Die Arbeit mit Dankbarkeit ist immer dann hilfreich, wenn man in einer Situation von Mangel ist. Es kann schnell passieren, dass wir in so einen Strudel von Mangeldenken reinkommen, also im Sinne von: Mein Leben ist nicht gut genug, ich bin nicht gut genug, ich hab nicht genug, ich bin noch nicht weit genug gekommen.

Da hilft Dankbarkeit, um immer wieder zu schauen: Was ist denn eigentlich schon da? Zum Beispiel zu sagen: Ich bin dankbar dafür, dass ich schon so viel geschafft hab. Ich bin dankbar dafür, was jetzt gerade in meinem Leben da ist. Ich bin dankbar dafür, dass ich ein Dach über dem Kopf habe.

Das bringt uns wieder ins Fülledenken. Dankbarkeit richtet die Aufmerksamkeit darauf, was schon alles da ist, und vernetzt es gleichzeitig mit einem positiven Gefühl.

Dankbarkeit bringt uns ins Fülledenken.

Und das manifestiert sich wiederum im Äußeren.

Richtig, absolut. So wie meine Gedanken-Welt aussieht, so ziehe ich auch genau das an, was diese innere Welt repräsentiert. Denn das Gehirn sucht im Außen danach, was im Inneren vorhanden ist.

Das heißt also: Wenn ich denke, ich bin nicht gut genug - um die Prüfung zu bestehen zum Beispiel - dann wird mein Gehirn automatisch nach Gründen dafür suchen, die das bestätigen. Wenn wir dann die Prüfung nicht bestehen, ist es wie eine Bestätigung für uns.

Deswegen funktioniert das Manifestieren. Weil alles, was wir im Inneren denken, glauben und fühlen, sich im Außen auch zeigt. Ganz wichtig ist dabei der Aspekt des Fühlens. Denn natürlich können wir uns sagen, „Ich bin gut genug.“, aber das zu spüren ist wieder eine ganz andere Ebene.

Dabei hilft das EFT-Klopfen, um die Glaubenssätze auch im Energie-System aufzunehmen. Alle Zellen des Körpers nehmen es mit auf. Es wird im Körper und auf allen Ebenen des Bewusstseins abgespeichert.

Durch das Klopfen werden die Glaubenssätze auch vom Körper und Unterbewusstsein aufgenommen.

Übungen für Dankbarkeit

Welche Übungen wendest Du gern für Dankbarkeit an?

Beim Thema Dankbarkeit starte ich total gerne mit einer kleinen Mini-Meditation, wo Du Deine Hände auf Dein Herz legst, Deine Augen schließt und tief atmest. Und dann lässt Du einfach ganz intuitiv eine Sache hochkommen, für die Du jetzt gerade dankbar bist. Das kann wirklich eine ganz winzig-kleine Sache sein.

Zum Beispiel könnte das sein: Ich bin dankbar, dass ich jetzt hier eine Wohnung habe. Ich bin dankbar, dass ich Hausschuhe habe, die ich anziehe, damit meine Füße nicht kalt werden. Ich bin dankbar, dass ich hier stehe und mit beiden Augen sehen kann, mit beiden Ohren hören kann. Ich bin dankbar, dass ich einfach Wasser aus der Leitung trinken kann. Und so weiter.

Schön ist es auch, sich zu fragen: Was ist eine Sache, für die ich mir selbst dankbar bin? Auch da darf es wirklich etwas Kleines sein. Du kannst schauen: Wo bist Du jetzt aktuell in diesem Moment und wie hast Du dazu beigetragen?

Zum Beispiel: Ich bin dankbar, dass ich hier und jetzt mir Zeit genommen hab für diese Übung. Oder: Ich bin dankbar dafür, dass ich mir heute Morgen Zeit dafür genommen hab, um mir Kleidung auszuwählen, in der ich mich wohlfühle.

Dankbarkeit zu fühlen ist nicht immer leicht und das finde ich, wird oft übersehen.

Solche Übungen helfen enorm, um ein Gespür für Dankbarkeit zu entwickeln. Und das ist jetzt gar nicht unbedingt EFT, sondern einfach ein kurzes Reinspüren. Denn manchmal fällt es ganz schön schwer, für bestimmte Dinge dankbar zu sein. Dieses Gefühl von Dankbarkeit ist nicht für jeden so leicht zugänglich.

Wenn es schwerfällt, Dankbarkeit zu empfinden

Was kann man tun, wenn Dankbarkeit schwerfällt?

Wichtig ist eine echte Dankbarkeit, also keine gespielte oder gefakte Dankbarkeit. Nach und nach zu lernen, diese Dankbarkeit wirklich zu fühlen, das darf auch ein Prozess sein.

Da helfen zum Beispiel Affirmationen wie „Ich öffne mich für das Gefühl von Dankbarkeit.“ Man kann sogar sagen „Ich öffne mich für diese Möglichkeit, dass ich Dankbarkeit fühle.“ Dieses Sich-Öffnen wäre ein allererster Schritt.

Sich für Dankbarkeit zu öffnen, ist ein erster Schritt.

Ich hatte zum Beispiel vor einiger Zeit die Schwierigkeit, dankbar zu sein für das Essen auf meinem Teller. Vom Kopf her habe ich das total verstanden. Klar bin ich dankbar für das Essen auf meinem Teller! Nicht jeder Mensch auf dieser Welt hat so viel Möglichkeiten, immer Essen auf dem Teller zu haben. Aber ich konnte es nicht fühlen, konnte nicht diese echte Dankbarkeit fühlen.

Da ist es wichtig, damit auch erst mal einverstanden zu sein. Und sich damit zu akzeptieren, anstatt in die Schuldgefühle zu gehen und zu sagen: „Ich bin so ein schlechter Mensch. Andere auf dieser Welt haben so wenig zu essen und ich kann keine Dankbarkeit für das Essen auf meinem Teller empfinden.“ Durch solche Schuldgefühle wird es umso schwieriger, mich für die Dankbarkeit zu öffnen.

Da ist es der erste Schritt zu sagen: „Auch wenn ich gerade keine Dankbarkeit für XYZ (in meinem Beispiel für das Essen auf meinem Teller) empfinden kann, trotzdem bin ich okay. Trotzdem nehme ich mich an, trotzdem liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz.“

Für mich gab es einen Schlüsselmoment, durch den ich angefangen habe, da wirklich Dankbarkeit spüren zu können. Das war auf Bali, vor eineinhalb Jahren, als die Corona-Krise begonnen hat und alles noch ganz unsicher war. Da hatte ich Gedanken von: Was, wenn die Versorgung der Insel eingestellt wird? Ich habe gespürt: Es ist eine realistische Gefahr da, dass ich nichts zu essen habe. So war es für mich zum ersten Mal greifbar. Durch diesen Gedanken konnte ich so dankbar sein für das Essen.

Vielleicht passieren also bestimmte Dinge im Leben, durch die man erkennt, wofür man dankbar sein kann. Aber wir können auch einfach schauen: Wie ist es in anderen Ländern? Wie ist es bei anderen Menschen? Und daraus erkennen, wofür ich dankbar sein kann.

Der zweite Schritt ist, zu sagen, dass man bereit für Dankbarkeit ist.

Der nächste Schritt, wenn wir uns dann öffnen konnten für das Gefühl von Dankbarkeit, ist zu sagen: „Ich bin jetzt bereit. Ich bin bereit, Dankbarkeit in mein Leben zu integrieren oder Dankbarkeit in diesem Moment zu fühlen.“ Oder auch: „Ich erlaube es mir, Dankbarkeit zu spüren.“ Ich erlaube mir, dankbar zu sein für das Essen auf meinem Teller, für das Wasser, das aus dem Wasserhahn kommt, für das Dach über meinem Kopf.

EFT für mehr Dankbarkeit

Wie kann ich EFT für meine Dankbarkeits-Praxis nutzen?

Im EFT arbeiten wir dann mit Affirmationen. Du klopfst der Reihe nach die Punkte durch und zählst dabei auf, wofür Du dankbar bist.

Zum Beispiel: Ich bin dankbar für meinen Laptop. Ich bin dankbar für den Tee in meiner Tasse. Ich bin dankbar für die Kleidung, die ich trage. Ich bin dankbar für die Unterstützung meiner Familie.

Das kannst Du jeden Tag integrieren. Und Du kannst es mit anderen Übungen verbinden. Es gibt ja diese Übung, jeden Tag Stichpunkte aufzuschreiben, wofür Du dankbar bist. Wenn man diese dann auch noch klopft, dann nimmt der Körper es noch mehr auf. Dann ist das nicht nur eine kognitive Leistung, sondern der Körper speichert es auch ab.

Solche Dankbarkeits-Übungen mit EFT regen auch zusätzlich die Ausschüttung von Glückshormonen an und reduzieren das Stresslevel.

Mehr über die EFT-Klopftechnik erfährst Du weiter unten im Artikel oder hier: EFT-Klopftechnik: So kannst Du Angst und Sorgen wegklopfen

Dankbarkeit als Ausrede: Wann sie nicht hilfreich ist

Kann man Dankbarkeit nutzen in Bereichen, wo man Widerstand spürt? Zum Beispiel für die Arbeit, wenn man unmotiviert ist, aber doch eigentlich dankbar für seinen Job ist?

Wenn es denn stimmig ist. Das ist wirklich die Frage. Das kann jeder für sich selber überprüfen. Denn was passieren kann, ist, dass wir sagen:

„Also mein Job… mit der Kollegin verstehe ich mich nicht so gut, der Verdienst ist auch nicht so toll und eigentlich mache ich nichts, was mich richtig erfüllt. Aber ich sollte doch dankbar sein! Denn ich verdiene zumindest so viel Geld, dass ich meinen Lebensunterhalt zahlen kann. Und der Chef ist schon ganz nett zu mir.“

Dankbarkeit sollte nicht vorgeschoben werden, um sich klein zu halten.

Da darf man ganz vorsichtig sein, nicht eine Dankbarkeit vorzuschieben, um sich klein zu halten, um sich mit etwas zufriedenzugeben, was einen eigentlich nicht erfüllt und Energie raubt.

Das gilt für jeden zu überprüfen, vielleicht auch mit einem Coach, einer Therapeutin oder einer Beraterin zu besprechen, um zu erkennen: Ist das jetzt eine Dankbarkeit, um mich mit etwas zufriedenzugeben? Um nicht den nächsten Schritt zu gehen? Die mich davon abhält, in die eigentliche Erfüllung zu kommen?

Ist es eine Dankbarkeit, um mich mit etwas zufrieden zu geben?

Ganz wichtig ist wirklich, Dankbarkeit nicht zu nutzen, um sich klein zu halten. Oder wenn eine Grenze überschritten wurde, zum Beispiel von den Eltern, um diese Person dann in Schutz zu nehmen und zu sagen: „Ich bin dankbar, weil meine Eltern mich so viele Jahre aufgezogen haben.“ So vermeidet man die Auseinandersetzungen damit, dass eine Grenze überschritten wurde.

Oder ist es in Wirklichkeit so, dass man sich zwar viel über die Arbeit ärgert, es aber eigentlich unbegründet ist. Zum Beispiel, weil es ganz normal ist für diese Person, viel zu schimpfen. Und dann kann man schauen, ob es hilfreich ist, in die Dankbarkeit zu gehen, um von der negativen Einstellung dem Leben gegenüber wieder in eine positive Einstellung zu finden. Das ist tatsächlich ganz individuell.

Dankbarkeit nach Schicksalsschlägen

Dankbarkeit wird oft als Allheilmittel dargestellt, das jedes Problem löst. Ist es Deiner Meinung nach sinnvoll, selbst in schwierigen Lebenssituationen?

Was man machen kann, in belastenden Situationen oder nach einem Schicksalsschlag: Eine Dankbarkeit dafür zu empfinden im Sinne von „Ich bin dankbar, dass mir das passiert ist, weil mir dadurch die Augen geöffnet wurden, was mir wirklich wichtig ist im Leben.“

Wir können tatsächlich in jeder Situation schauen: Was sind hilfreiche positive Aspekte davon? Kann ich für irgendeinen Aspekt von dem, was mir da passiert ist, dankbar sein? Auch nach einem schweren Schicksalsschlag hilft dies, die Gedanken dem gegenüber auf eine konstruktive Art und Weise auszurichten. Das ist eine große Stütze, um mit jeder Lebenssituation umzugehen.

Dankbarkeit hilft, die Gedanken auf eine konstruktive Art und Weise auszurichten.

Dann geht’s drum, nicht nur zu sagen, „Ich bin dankbar dafür“, Punkt. Sondern: „Ich bin dankbar dafür UND in Zukunft möchte ich was anderes machen. Weil ich jetzt gemerkt hab, was mir eigentlich wichtig ist.“

Für den Schicksalsschlag dankbar zu sein bedeutet nicht, dass ich das alles hinnehme. Aber ich kann dankbar dafür sein, dass z. B. die Person XY meine Grenze überschritten hat, WEIL ich dadurch gemerkt hab, ich habe Grenzen. Und ich entscheide mich in der Zukunft, meine Bedürfnisse von Anfang an klar zu kommunizieren.

Wir können also für jede Situation oder für alle Erlebnisse im Leben einen positiven Aspekt finden, der uns weiterbringt. Das heißt nicht, das hinzunehmen, sondern zu sagen: Danke dass mir das gezeigt wurde. Jetzt handle ich anders.

Wir können für jede Situation im Leben einen positiven Aspekt finden, der uns weiterbringt.

Danke für das Interview, liebe Britta!

Ich habe Britta auch gleich nach einer Anleitung fürs EFT Klopfen gefragt. Ihre Antworten findest Du hier.

Wie man klopft: Die Reihenfolge der Klopfpunkte

Brittas Reihenfolge, die sie gern nutzt, ist an die Methode der EFT-Klopfakupressur von Gary Craig angelehnt.

  1. Handkante (hier wird der erster Satz, das Setup-Statement gesprochen)
  2. Scheitel auf dem Kopf (hier beginnt die erste Runde)
  3. Zwischen den Augenbrauen
  4. Neben den Augen, auf dem Knochen
  5. Unterm Auge, auf dem Knochen
  6. Unter der Nase
  7. Unterm Mund
  8. Unterm Schlüsselbeingelenk
  9. An der Seite des Brustkorbs
  10. Unter dem Arm
  11. Handkantenpunkt

Weitere mögliche Punkte können sein: neben dem Fingernagel, unter der Brust, an den Beinen uvm.

Die Reihenfolge ist nicht festgelegt. Jeder darf seine eigene Art und Weise finden, die er oder sie am liebsten mag. Am besten Du probierst aus und findest mit der Zeit Deine eigenen Lieblingspunkte.

Wenn sich ein Punkt unangenehm anfühlt, solltest Du dort nicht klopfen.

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Seine eigenen Affirmationen finden

Beim Klopfen werden Affirmationen oder „neue Gedanken“ gesprochen. Aber wie findest Du die Sätze und Themen, die für Dich funktionieren?

EFT funktioniert dann am besten, wenn der Satz oder die Affirmation wirklich das trifft, was mit Dir voll in Resonanz geht. Es geht darum, dass es für Dich relevant ist, nicht für die breite Masse.

Um zu überprüfen, was für Dich richtig passend ist, frage Dich selber:

Wonach sehne ich mich total?

Du kannst diese Frage in Deinem Journal beantworten oder beim Spazierengehen drüber nachdenken. Die Antwort kann sich mit der Zeit ändern, weil sich Deine Themen verschieben oder Du in tiefere Schichten vordringst.

Wie lange sollte man sich auf ein Thema konzentrieren?

Britta empfiehlt, zu einem Thema etwa 2 Wochen lang täglich zu klopfen. Das können 5 Minuten sein, oder 10 Minuten. Dies ist ein Richtwert, denn jedes Thema hat einen anderen Schweregrad oder geht unterschiedlich in die Tiefe.

Nach 2 Wochen kannst Du dann überprüfen: Hat sich da was verändert?

In der Regel wirst Du sehr schnell einen Unterschied spüren. Dass sich gar nichts verändert, ist im EFT fast unmöglich, zumindest hat es Britta noch nie erlebt.

Wenn sich trotzdem nichts verändert hat? Dann weißt Du, da liegt noch ein anderes Themen drunter versteckt, das von Dir angeschaut und verarbeitet werden darf.

Mehr über Britta

Als Psychologin, Life Coach und Expertin für EFT* Klopfakupressur unterstütze ich selbstständige Frauen, ihr Unterbewusstsein für Leichtigkeit, Erfolg und finanzielle Fülle zu transformieren. EFT* Klopfakupressur ist die effektivste Methode, um unterbewusste Glaubenssätze aufzudecken und dauerhaft zum Positiven zu verändern, um das Business zum Florieren zu bringen.

Für Infos zu Coaching Sitzungen mit EFT und zur Intensiv Fortbildung für EFT-basierte Klopfakupressur schaue auf Brittas Website oder folge Britta bei Instagram. Hier geht es zur Warteliste für die Fortbildung

 

Hinweis:

* EFT ist eine beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) eingetragene Marke. Brittas Fortbildungs- und Coaching Angebote mit EFT Klopfakupressur orientieren sich an EFT-Emotional Freedom Techniques nach Gary Craig. Sie orientieren sich jedoch weder an dem „Official EFT“/Optimal EFT“ von Gary Craig noch geben sie dessen Inhalte wieder, sondern basieren auf ihrer persönlichen Sicht und Erfahrung sowie auf ihrem fundierten Verständnis der Klopfakupressur.

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Elena Patzer (Redaktion)

Elena ist Texterin und Yogini mit ganzem Herzen. Meist trifft man sie in Indien oder Südost-Asien, wo sie das gute Leben genießt, Yoga übt und immer gerade in mindestens einem Kurs über Yoga, Heilung oder Kunsthandwerk steckt. Seit August 2020 leitet sie unseren Blog und unterstützt uns auch in anderen Text-Belangen.

Mehr von Elena lest ihr hier: https://elenayoga.de/

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